Die Schüler*innen der privaten PINDL Realschule in Regensburg stellten mir zahlreiche Fragen zu meiner Abgeordnetentätigkeit und der aktuellen Tagespolitik.

Gespräch mit Realschüler*innen

Die Türkei ist das beste Beispiel dafür, dass demokratische Systeme heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr sind. Umso wichtiger ist deshalb der Austausch mit Abgeordneten. So erklärte Schulleiterin Andrea Klein den Schüler*innen der privaten PINDL Realschule in Regensburg meinen Besuch. Der Einladung zu einem Gespräch mit den Zehntklässler*innen bin ich gerne gefolgt. Nachdem ich meinen politischen Alltag zwischen Fraktionssitzungen, Fachgesprächen, Ausschusssitzungen und Plenardebatten im Bundestag und meinen bunt gefächerten Terminen im Wahlkreis erläutert habe, löcherten mich die Schüler*innen mit Fragen. Die Zehntklässler*innen wollten u.a. wissen, wie sich mein Leben durch den Einzug in den Bundestag verändert hat und warum ich mich gerade für die Grünen engagiere. Die Realschüler*innen zeigten auch Interesse an konkreten politischen Themen wie den drohenden Diesel-Fahrverboten, der Legalisierung von Cannabis und der Zukunft unseres Rentensystems.

Zum Schluss des Gesprächs gab ich den Realschüler*innen, die nach diesem Schuljahr schon ins Berufsleben einsteigen, noch folgende Empfehlung mit auf den Weg, der mir als Lehrer besonders am Herzen liegt: Sie sollten nie aufhören, sich weiterzubilden und unterschiedliche Bildungsangebote wahrzunehmen. Denn Weiterbildung ist das A und O unserer Berufswelt. Schließlich weiß man in unserer schnelllebigen Arbeitswelt nie, wofür man so manche Erfahrung noch brauchen wird!

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