Pressestatement - zum DIW Bericht "MillionärInnen unter dem Mikroskop" vom 15. Juli

Zum heute veröffentlichen Bericht des DIW "MillionärInnen unter dem Mikroskop: Datenlücke bei sehr hohen Vermögen geschlossen - Konzentration höher als bisher nachgewiesen" erklärt der Oberpfälzer Bundestagsangeordnete Stefan Schmidt, Mitglied im Finanzausschuss für Bündnis 90/Die Grünen:

"Die DIW Studie, wonach das reichste Prozent der Bevölkerung rund 35 Prozent des Nettovermögens besitzt, zeigt wie ungleich die Vermögen auch bei uns in  Deutschland verteilt sind. Sehr große Vermögen können und müssen grundsätzlich stärker zur Finanzierung unseres Gemeinwesens herangezogen werden. Für uns gilt das Prinzip: starke Schultern sollten mehr tragen als schwache. Wie genau für mehr Steuergerechtigkeit gesorgt werden kann, kann man seriös erst dann entscheiden, wenn wir wissen, wie es Deutschland wirtschaftlich nach der Coronakrise geht."

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